#fahrstuhl: die besten Aufzug-Tweets aus dem Februar

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – man muss nur den Überblick behalten. Wir helfen dabei und zeigen einmal im Monat die besten Tweets zum Thema „Aufzüge“.

Hach ja, Erste-Welt-Probleme! Da gibt es nun schon den Fahrstuhl und Ihr müsst keine Treppen mehr hochächzen – und dann kommen die Ansprüche. Zu langsam, zu voll, zu hässlich, zu dick zu dünn… Wo soll dieses ganze Gemecker nur hinführen?

Okay, komfortabler geht immer. Aber Barcelona hat nun mal einen sehr alten Gebäudebestand. Beim nachträglichen Einbau darf man dann natürlich nicht so wählerisch sein, was das Platzangebot angeht. Wir finden, der gute Wille zählt. Und noch schlechter als beengt fahren ist doch gar nicht fahren. Oder?

Darum heißt es auch bei Fahrstühlen: Achtet auf die inneren Werte! Wie hier geschehen in Texas. Ist doch schön, wenn sich die Mifahrer noch über so ein schmuckes Zertifikat zur Betriebserlaubnis freuen können. Da fährt es sich doch gleich viel angenehmer…

Aber zugegeben: Wenn sich der Interrior-Designer bei der Ausstattung des Fahrstuhls etwas Mühe gibt, wissen auch wir das zu schätzen.

Zumal es oftmals ganz einfach ist, seinen Mitmenschen eine kleine Freude zu bereiten.

Na ja, „verliebt“ ist dann vielleicht doch ein wenig übertrieben. Dafür hätten sich die Inneneinrichter dann doch noch etwas Exklusiveres einfallen lassen müssen. Zumindest nach unserem Geschmack. Ein kleiner Zimmerspringbrunnen vielleicht. Oder einen offenen Kamin. Irgendetwas, dass die nüchterne Atmosphäre auflockert und Gemütlichkeit ausstrahlt…

Nee, an sowas hatten wir jetzt nicht gedacht. Auch noch im Fahrstuhl arbeiten. Geht es nicht etwas besinnlicher, bitte?

Also dass habt Ihr jetzt irgendwie total missverstanden – Weihnachtsbäume im Februar? Der Frühling klopft doch schon längst an die Fahrstuhltür. Der Wonnemonat naht, wie sehnen uns nach Luft, Licht und Sonne!

Schon besser! Wenn es im Fahrstuhl nichts Besonderes zu sehen gibt, dann sollte man zumindest den Blick nach draußen freigeben. Allerdings ist es doch so einfach, auch in der Kabine für Abwechslung zu sorgen. Na, wer möchte es nochmal probieren?

Volltreffer. Hoffen wir nur, dass damit nicht die Aufzugskabine auf dem Schachtboden gemeint ist. In jedem Fall sind wir überzeugt: Es einfach mal krachen lassen ist besser, als immer nur am Fahrstuhl rumzumäkeln…

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