#fahrstuhl: die besten Aufzug-Tweets aus dem Januar

Twitter strotzt nur so vor kuriosen Fundstücken, witzigen Einfällen und absurden Alltagsbeobachtungen – man muss nur den Überblick behalten. Wir helfen dabei und zeigen einmal im Monat die besten Tweets zum Thema „Aufzüge“.

Über drei große Fahrstuhl-Themen zwitscherte es im Januar auf allen Kanälen: Kai Diekmann’s  Grapsch-Affäre (Mit Bild im Fahrstuhl nach oben, mit dem Spiegel wieder nach unten). Der Eigentümer, dem der BGH den nachträglichen Einbau eines Fahrstuhls untersagte. Und, man ahnt es schon, die heiße Lift-Szene aus „Fifty Shades Darker“. Grapschen ist nun wirklich kein Thema für Senkrechtstarter, das BGH-Urteil schon abgefrühstückt – bleibt nur der Aufzug als erotischer Verdichtungsraum. Das Thema ist ohnehin eins unserer liebsten. Und auch auf Twitter sehr ergiebig:

 

Grapscher? Also bitte! Trump und Diekmann vielleicht. Aber der smarte Christian? Der will doch nur spielen. Und Anastasia lässt sich das ja auch gern gefallen. Fragt sich nur, ob die Atmosphäre am Set tatsächlich so erotisch war, wie uns der Trailer glauben machen will. Denn für gewöhnlich sieht es beim Film doch eher so aus:

Aber wie gesagt. Nicht nur im Film, auch bei Twitter wird der Fahrstuhl gern zur sexy Selbstinszenierung genutzt. Mal subtiler…

… mal weniger subtil. Da hat sich wohl jemand heftig in „Der Lehnsherr“ verguckt.

 

Wem das schon zu offenherzig ist, dem sei gesagt: die Suche nach #fahrstuhl spuckt Monat für Monat noch deutlich drastischere Ergebnisse aus. Wir ersparen Ihnen das. Aber nicht diesen hübschen Kalauer, der auf das gleiche Phänomen abzielt:

 

Da sind uns dezente #aufzugselfies dann doch lieber. Übertrieben hedonistisch vielleicht, aber immer noch ladylike. Nur mit Kopf fänden wir letztlich doch schöner. Denn der ist doch immer noch die größte erogene Zone.

Na also, geht doch! Wer wird bei dem Anblick nicht schwach?

Da kommen wir doch gleich in Feierlaune. Und siehe da: Auch für eine heiße Partynacht ist der Fahrstuhl offenbar die richtige Adresse.

Auch wenn der Aufzug hinterher eher so aussehen dürfte:

 

Da freut es uns, dass es offenbar auch noch die ganz Schüchternen gibt. Wir wünschen auszuszware künftig den Mut, im Aufzug zu bleiben. Und natürlich ein filmreifes Happyend!

Allen Grapschern wünschen wir hingegen eine Begegnung mit dieser Dame hier:

 

 

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