Drei vor zehn vom 3. Februar: Neues aus der vertikalen Welt

Treppe versus Aufzug – beim Treppenlauf in New York war die Entscheidung klar. Zweigeteilt dagegen sind die Meinungen zum Rolltreppen-Gesetz. Und ganz eindeutig ist die Entscheidung für den Aufzug in Fifty Shades Darker. Wir halten uns lieber an Fifty Shades of Fahrstuhl und Sie auf dem Laufenden über Neues aus der Branche, alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat, und alles, was Sie getrost wieder vergessen können.

Focus.de: Pole gewinnt Treppenlauf im Empire State Building

Treppenlauf auf Treppenlauf. Bild: Pearson Scott Foresman / Wikimedia Commons

Wer 1576 Stufen in 10 Minuten zurücklegt, hätte gute Chancen den Treppenlauf im Empire State Buildung zu gewinnen. Dieses Jahr belegte der polnische Treppenläufer Piotr Lobodzinski mit 10,31 Minuten den ersten Platz. Wir wollten das an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, denn vielleicht sind sportliche Aktivitäten neben defekten Aufzügen die einzigen Gründe die Treppe dem Fahrstuhl vorzuziehen. Aber in diesem Punkt sind die Meinungen durchaus geteilt und es deutet sich sogar gerade eine Auseinandersetzung über diese Frage an, welcher der Senkrechtstarter keinesfalls aus dem Weg gehen wird. Selbst wenn er dafür die Treppe nehmen muss.
Die Meldung zum Treppenlauf im Empire State Building gibt’s auf focus.de.

Morgenweb.de: Rechts stehen, links stehen

Stehen auf alte Tradition: die Berliner Verkehrsbetriebe.

Die Rolltreppe hat einen schweren Stand. Oder ist es doch nur eine Frage des Standpunkts? Beides ist wohl richtig, denn in der Frage nach der Sinnhaftigkeit der Rechts-stehen-links-gehen-Regel ist jetzt ein neues Argument hinzugekommen, das doch sehr gegen ihre Anwendung spricht: das Gewicht der Stehenden. Die U-Bahn-Behörde in der chinesischen Stadt Nanjing will mit dem ehernen Rolltreppen-Gesetz jetzt brechen, da die Fahrtreppen der einseitigen Belastung auf Dauer nicht standhalten. In Berlin gibt man sich dagegen gelassener und animiert die Fahrgäste zum geordneten Stelldichein. Wohl alles eine Frage des Standpunkts.
Den kompletten Artikel gibt’s im Mannheimer Morgen auf morgenweb.de.

Gala.de: So sexy ist die Szene im Fahrstuhl

Wir hatten es schon angedeutet. Es wird wieder schlüpfrig. Oder doch nicht. Wie man’s nimmt. In Fifty Shades Darker, der Fortsetzung zu Fifty Shades of Grey, der am 9. Februar in die Kinos kommt, wird in die Uraltklamottenkiste der erotischen Phantasien gekramt und ein Fahrstuhl aus dem Hut gezaubert. Dass es eine „heiße“ Aufzugszene“ geben würde, hat schon der erste Trailer verraten. Jetzt zeigt ein neuer Clip schon mehr. Vor allem vom Aufzug, dem einzigen wofür der Senkrechtstarter Augen hat.
Den kompletten Beitrag gibt es auf gala.de.

Prominent ignoriert: In Sicherheit getreten

Seit einigen Tagen geistert ein Clip durch die sozialen Medien, in dem man sieht, wie ein malaysische Mutter ihre Tochter durch einen beherzten Tritt vor den sich schließenden Aufzugtüren rettet. Aber da gibt es durchaus Interpretationsspielraum. Mancher meint da eine rabiaten Akt elterlicher Gewalt zu sehen, eine Maßregelung mit dem Fuß. Andere wiederum bemängeln die Unverhältnismäßigkeit der Rettungsaktion. Der Senkrechtstarter beteiligt sich nicht an solchen Diskussionen und empfiehlt Lichtgitter an Aufzugstüren.

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