Drei vor zehn vom 10. Februar: Neues aus der vertikalen Welt

Wie prüft der Fachmann einen Aufzug? Warum ist Berlin baulich nicht ganz auf der Höhe? Was hat es mit dem Rolltreppentrick auf sich? Und warum fährt Richard Gere mit der Bild-Zeitung nur nach oben? Fragen über Fragen. Hier gibt es Antworten. Wir halten Sie auf dem Laufenden über Neues aus der Branche, alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat, und alles, was Sie getrost wieder vergessen können.

Westfälische Rundschau: Wie der TÜV die Sicherheit von Aufzügen testet

Drum prüfe, was sich auf und ab bewegt. Aber zählen Aufzüge nur deshalb zu den sichersten Transportmitteln, weil sie so gründlich geprüft werden? Vielleicht nicht.  Aber schaden kann es auch nicht und so macht sich die Westfälische Rundschau mit einem TÜV-Prüfer auf den Weg, um ihm bei einer Aufzugsprüfung über die Schulter zu blicken. Wer aber nun erwartet, dass der Experte sein Spezialwerkzeug auspackt und dem Aufzug mit ultrafein kallibrierten und uranbetriebenen Messgeräten auf den Zahn fühlt, wird nach der Lektüre relativ ernüchtert aus der Kabine treten. Denn den Ansatz, den der Fachmann verfolgt, könnte man eher als auditiv charakterisieren: „Ich höre, ob der Aufzug irgendein ungewöhnliches Geräusch macht, ob die Kabine sich bewegt bzw. wackelt.“ Na dann, Ohren zu und durch.
Den kompletten Artikel gibt’s in der Westfälischen Rundschau auf wr.de.

Tagesspiegel.de: Berlin baut langsam, falsch und teuer

Blick über Berlin. Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de

Berlin baut langsam, falsch und teuer.  Any news? Ja, Berlin baut auch zu flach. So zumindest das Urteil einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). Um dem Bedarf an Wohnraum nachzukommen, muss nicht nur mehr, sondern auch höher gebaut werden. „In Berlin etwa muss auch stärker in die Höhe gebaut werden, die übliche drei- bis fünfgeschossige Bauweise ist zu gering“, wird der IW-Experte Frank Wojtalewicz im Tagesspiegel zitiert. Nun, Hochhäuser müssen her. Der Senkrechtstarter kann gut mit Höhe umgehen, fragt sich aber dennoch, wie  das mit dem Berliner „arm, aber sexy“ zusammengeht? Leider wohl gar nicht. Denn wenn Hochhäuser auch hinreichend sexy sein können, billig sind sie auf keinen Fall.
Den kompletten Artikel gibt’s auf tagesspiegel.de.

Morgenpost.de: Rolltreppentrick – Polizei ist Taschendieben auf der Spur

Jahrelang haben wir es vermieden, darüber zu berichten. Wir wollten im Senkrechtstarter keine Panik schüren und unserer Leserschaft macht sicher schon der Enkeltrick genug zu schaffen. Aber in Zeiten, in denen Errungschaften moderner Zivilisation hemmungslos über Bord geworfen werden, können wir ja auch unsere guten Vorsätze entsorgen. Sprechen wir also über den Rolltreppentrick. Das ist eine Masche von Taschendieben, bei der – Sie ahnen es bereits – die Rolltreppe, nun ja, eine Rolle spielt. Das Ganze läuft so: Während das Opfer auf der Rolltreppe steht, betätigt einer der Diebe den Nothalt. Der vor dem Opfer postierte Komplize bleibt auf der Treppe stehen und im Moment der Ablenkung fingert der dahinterstehende Dieb das Portmonee aus der Tasche des Opfers.
Den kompletten Beitrag gibt es auf morgenpost.de.

Prominent ignoriert: Richard Gere im BILD-Fahrstuhl nach oben

Da ist er wieder – der legendäre Aufzug der BILD-Zeitung, der mit den meisten seiner Artgenossen die Angewohnheit teilt, sowohl nach oben als auch nach unten zu fahren. Allerdings scheint letzteres in diesem besonderen Exemplar besonders unangenehm zu sein. Christian Wullf könnte das sicher bestätigen. Nun ist allerdings Richard Gere dort eingestiegen und siehe da, der BILD-Aufzug fuhr nur nach oben. Wie der Hollywood-Star da wieder herunter gekommen ist, wissen wir leider nicht. Der Senkrechtstarter weiß aber aus gesicherter Quelle, dass mit Richard Gere im Aufzug nicht zu spaßen ist und liefert hier gleich den Videobeweis:

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