Drei vor zehn vom 08.01.2016: Neues aus der vertikalen Welt

Die Saarbrücker Zeitung porträtiert den „Herrn über 12.400 Aufzüge“, Künstler setzen Super Mario in den Rollstuhl und Twitter-Star @GSElevator formuliert gute Vorsätze fürs neue Jahr: Mit den News der Woche halten wir Sie auf dem Laufenden über Innovationen, Neues aus der Branche und alles, was mit vertikaler Mobilität zu tun hat.

Saarbrücker Zeitung porträtiert den „Herrn über 12.400 Aufzüge“

Andreas Duginow kennt sich aus mit Aufzügen, schreibt die Saarbrücker Zeitung. Der Angestellte der Firma WUI (Werk- und Industrieschutz) sei „Herr über 12.400 Aufzüge“ in Deutschland, Luxemburg und Österreich. Und er beruhigt die Leser der Zeitung: „Aufzüge sausen nicht einfach so herunter, das ist nicht möglich“, wird er zitiert. Der 37-jährige Saarländer kommt ins Spiel, wenn ein Fahrgast den Alarmknopf betätigt, denn bei ihm gehen die Meldungen ein. Dann organisiert er von der Notrufleitstelle aus per Alarmplan einen rettenden Techniker.
Das komplette Porträt gibt es unter saarbruecker-zeitung.de.

Retro-Remake von Super Mario Bros. zeigt Held im Rollstuhl

Wie weit käme die Hauptfigur des legendären Videospiels Super Mario Bros., wenn sie im Rollstuhl säße? Dieser Frage ist eine israelische Künstlergruppe nachgegangen und hat ein Remake des Jump’n’Run-Spiels von 1985 erschaffen. Darin stürzt Super Mario früh, bricht sich das Genick und muss den Rest der Abenteuer vom Rollstuhl aus bestehen. Weit kommt er nicht. Die Message hinter der Aktion: „It’s not the 80ies anymore. Enable access to everyone. NOW.“ Weil wir nicht mehr in den 80er-Jahren leben, erwarten die Künstler und Aktivisten mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.
Mehr dazu unter blog.zeit.de.

Making-of der Videokolumne 1 Minute 24 – Im Paternoster um die Welt

Die „weltweit einzige Kolumne aus einem Fahrstuhl“ nennt das neue deutschland vollmundig seine Rubrik 1 Minute 24. Das Prinzip dahinter: Chefredakteur Tom Strohschneider steigt in den Paternoster des Redaktionsgebäudes und spricht im Videointerview seine Gedanken zu einem aktuellen Thema in die Kamera, während der Aufzug gemächlich seine Runde dreht.
In einem Making-of lässt die Zeitung nun hinter die Kulissen ihrer Videokolumne blicken:

Prominent ignoriert: @GSElevator formuliert gute Vorsätze zum neuen Jahr

Wer auch eine Woche nach Beginn des neuen Jahres noch auf der Suche nach guten Vorsätzen für 2016 ist, dem kann geholfen werden. Für das Portal Business Insider übernimmt diese Aufgabe der ehemalige Investment-Banker John LeFevre, der mit seinem Twitter-Account @GSElevator für Furore sorgte. Dort zwitscherte er heraus, was angeblich so im Fahrstuhl der Investmentbank Goldman Sachs gesprochen wird. Zwar kam später heraus, dass LeFevre nie bei der Bank gearbeitet hatte – mancher Tweet blieb aber trotzdem amüsant. Das finden offenbar auch seine 736.000 Follower…
Die guten Vorsätze gibt’s auf businessinsider.de.

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