Geschäftsidee im Elevator Pitch: Elektronischer Briefkasten :::(bit)kasten

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Ein Start-up aus Nürnberg will den Postverkehr revolutionieren: Der Briefkasten wird dabei mit digitaler Kommunikation verbunden – zum :::(bit)kasten. Peter Vorgel von der output.ag erklärt in unserem Elevator Pitch, wie das Ganze genau funktioniert.

Elevator Pitch: Peter Vorgel

 

Wer seid ihr?

Peter Vorgel, CEO der :::output.ag

Peter Vorgel, CEO der :::output.ag

Wir, die :::output.ag, sind ein mittelständisches Unternehmen, welches seit Jahren aktiv im Input- und Output-Management-Sektor tätig ist. Unser Unternehmen sitzt in der Metropolregion Nürnberg, im Herzen von Mittelfranken. Unsere Lösung trägt den Namen :::(bit)kasten, er ist ist die revolutionäre Vereinigung aus einem klassischen Briefkasten und einer digitalen Kommunikation.

Warum habt ihr den :::(bit)kasten entwickelt?

Bürger, die Unternehmen, aber auch die Verwaltungen sind heute eigentlich gezwungen, ihre Post auf digitalem und physischem Weg sowie in unterschiedlichsten Formen und Formaten zu versenden und zu empfangen. Gesucht wurde eine Lösung, welche Vorteile für beide bietet: den Absender und den Empfänger. Schneller und günstiger Postversand bei gleichzeitiger sicherer, vertraulicher und eindeutiger Zustellung.

Wie funktioniert der :::(bit)kasten?

Der :::(bit)kasten bietet dem Absender, also beispielsweise Unternehmen und Verwaltungen, konkrete Vorteile. Das kann zum Beispiel eine klare Einsparung beim Versenden der Post sein – man erspart sich Porto, Material und Zeit. Und vor allem: Er benötigt für die elektronische Zustellung nur noch die Postadresse des Empfängers. Der Absender gibt uns quasi seine Druckdatei, und die Dokumente stehen dann auf einem Server in einer sehr sicheren Umgebung für den Empfänger zur Abholung bereit. Der Empfänger kann sich nun dank des :::(bit)kastens seine unzähligen Login-Daten für E-Mail-Accounts, Kundenportale und Sonderadressen ersparen. Egal ob von seiner Bank, seiner Versicherung, der Stadtverwaltung, vom Energieversorger: All seine Post liegt in Zukunft nur noch an einem Ort: seinem ganz persönlichen elektronischen Briefkasten im Netz. Und falls der mal keine Möglichkeit hat, seine Post direkt abzuholen, so wird diese nach einer vom Absender festgelegten Frist ausgedruckt und klassisch zugestellt. Damit geht auch kein Dokument, kein Schriftstück mehr verloren.

Wie gelange ich zum :::(bit)kasten – und was kostet das Ganze?

Für den Absender entsteht kein zusätzlicher Aufwand. Es gibt keine zusätzlichen Kosten wie Lizenzgebühren, Grundgebühren oder sonstige Investitionen. Er erstellt die Druckdatei, wie bisher, egal in welchem Format, und gibt sie dann an uns weiter. Den Rest übernehmen wir dann für ihn. Beim Empfänger ist ein Endgerät mit Internetzugang natürlich notwendig. Wir nehmen den Personalausweis als Schlüssel für den :::(bit)kasten. Der :::(bit)kasten kann damit über jeden Webbrowser unter bitkasten.de auf einem PC, Tablet oder auf einem Smartphone abgerufen werden. Für den Empfänger ist die Nutzung des :::(bit)kastens komplett kostenlos.

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